Das „Liquid-Format“ von HR Diagnostics macht ein Testverfahren individuell, ohne dass dies zu Lasten der <link de wissen reliabilitaet-objektivitaet-und-validitaet>Reliabilität und Validität geht: In dem Moment, in dem sich ein Bewerber zum Online-Test anmeldet, zieht das System einen <link de wissen individuelle-tests-fuer-alle-bewerber>individuellen Test mit unterschiedlichen Aufgaben dieselben Merkmale misst und den gleichen Schwierigkeitsgrad hat wie die Tests aller anderen Bewerber. Das ist fair und stellt gleichzeitig sicher, dass sich Aufgaben und Lösungen nicht herumsprechen. Ein weiterer Pluspunkt: Der Test nutzt sich nicht vorschnell ab und kann langfristig eingesetzt werden, was wiederum der Kontinuität und Vergleichbarkeit der Ergebnisse zugute kommt.

Wie kann ich erkennen, ob meine Bewerber betrogen haben oder nicht?

Die beste Chance, Betrug zu erkennen, ist ein <link de wissen einstufig-oder-mehrstufig>zweistufiger Auswahlprozess. Er besteht aus einem Online-Vorauswahl-Test und einem Vor-Ort-Test mit objektiven Bedingungen, bei dem Sie bereits erhobene Merkmale noch einmal intensiver testen können. Treten dabei signifikante Abweichungen zum Online-Test auf – sind die Ergebnisse im Vor-Ort-Test also deutlich schlechter – können Sie zumindest vermuten, dass der Bewerber im Online-Test von zu Hause aus in irgendeiner Form getrickst hat. Beweisen können Sie das allerdings nicht. Gleichzeitig kann es bei einem Vor-Ort-Test aber auch eine Abweichung nach oben geben, sodass ein Kandidat im Unternehmen noch besser abschneidet als schon im Online-Test. Das wichtigste Kriterium für Ihre Entscheidung ist letztendlich, ob die Kandidaten die Anforderungen für eine offene Stelle tatsächlich erfüllen oder nicht – auf dieser Basis treffen Sie am Ende des Prozesses immer die richtige Personalentscheidung.


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